Noch mal also: Mein Name ist Maximilian Rudolph - Jahrgang 2003, Abitur 2021. Ich strebe zur Zeit ein Filmregiestudium an, interessiere mich sehr für Geschichten, Bilder, Gestaltung und Ästhetik.


 

Viel erzählt meine Lebensgeschichte noch nicht, trotzdem bin ich umtriebig und sammle ständig Ideen und Eindrücke.

Ich komme aus einer Familie von Künstlern, bin neben Theater und Malerei aufgewachsen, habe mich aber seitdem immer für vollkommen andere Dinge interessiert. Als sublimer Emanzipationsversuch habe ich jahrelang viel meiner Energie und Zeit in Informatik und Physik investiert. Mir ist allerdings klar geworden, dass ich in beiden Bereichen nicht arbeiten möchte. Mir ist klar geworden, dass ich andere Ansprüche habe an das, was ich später mache, womit ich später meine Zeit verbringe. Fernab von materiellen Wohlstandfantasien und krankhaften Expansionsgedanken, die insbesondere für die Technikbranche so typisch sind.

Momentan strebe ich ein Filmstudium an. Ich versuche die Gefühle in mir und meiner Generation zu erforschen, die sonst durch Mediennutzung und Konsumgesellschaft verzerrt und in den Hintergrund gedrückt werden. Die Gefühle einer Generation, die zwischen Größenwahn, Nationalismus, Unterdrückung und Natur und Umwelt steckt. Die Gefühle einer Generation, der der Konflikt zwischen der momentanen Gesellschaftsform und dem Menschen und seinem Lebensraum offener dargelegt wird als jeder Generation zuvor.